Anzeige

HAUSMITTEL GEGEN ERKÄLTUNGEN

So kommen Sie schnell wieder auf die Beine

Eine Erkältung ist ein ungebetener Gast, der sich meist in der kalten Jahreszeit blicken lässt. Meist fängt zunächst der Hals an zu kratzen, die Nase läuft und die Ohren schmerzen. Entwickelt sich aus dem Schnupfen eine Nasennebenhöhlenentzündung, kann das im Alltag stark einschränken. Lesen Sie hier, mit welchen Hausmitteln Sie die Symptome lindern können.


(Bild: Bayer Vital GmbH)

Denn so unangenehm eine Erkältung auch ist, Sie sind ihr nicht hilflos ausgeliefert. Es gibt viele altbewährte Hausmittel aus, die schon unsere Großeltern angewendet haben. Bei einer Entzündung von Nase und Nebenhöhlen können zudem Kombipräparate sinnvoll sein, die schnell Erleichterung verschaffen.

Hausmittel oder Arznei? Beides!

Jedes Jahr wieder werden wir von der Erkältung überrascht. Plötzlich ist sie da. Doch wer schnell handelt, hat gute Chancen, dass die Erkältung mit ihren lästigen Symptomen uns nicht völlig aus der Bahn wirft. Vieles, was Erkältungserscheinungen auf natürlich Weise lindern kann, wie beispielsweise Kräutertees, Honig und Zwiebeln, haben wir im Haus.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, für die Erkältungssaison ein paar pflanzliche Arzneimittel im Arzneischränkchen parat zu haben. Schleimlösende Produkte, die sogenannten Sekretolytika zum Beispiel, können bei Schnupfen helfen, das angestaute Sekret zu lösen und abfließen zu lassen. Diese haben sich vor allem bei der Behandlung von Nasennebenhöhlenentzündungen – in der Fachsprache Rhinosinusitis – bewährt. Eine sinnvolle Ergänzung dazu können hier außerdem Kombipräparate sein, die uns schnell wieder auf die Beine bringen.

Bewährte Hausmittel und Anwendungen

Neben einer vitaminreichen Ernährung mit frischem Obst und Gemüse ist es wichtig, für eine ausreichende Trinkmenge zu sorgen: Trinken Sie am besten viel Wasser, verdünnte Säfte und Tees – so halten Sie die Schleimhäute in Nase und Nebenhöhlen feucht und die Krankheitserreger können besser abfließen. Kräutertees mit Honig schmecken darüber hinaus nicht nur gut, sie helfen auch aktiv, die Erkältung zu bekämpfen: Dank seiner antikbakteriellen Wirkung lindert der Honig Entzündungen.

Bei Ohrenschmerzen sind Zwiebeln ein zwar etwas gewöhnungsbedürftiges, aber bewährtes Hausmittel. Warme Zwiebelsäckchen auf den Ohren wirken schmerzlindernd und darüber hinaus entzündungshemmend. Vermischt mit Honig bilden sie außerdem die Basis für einen Hustensaft – hergestellt mit Zutaten aus dem eigenen Vorratsschrank.

Um zu vermeiden, dass sich die verstopfe Nase bei einem Schnupfen zu einer ausgereiften Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt, kann es helfen, eine Nasendusche zu benutzen. Auch Inhalieren kann helfen, die Atemwege zu befreien. Es gibt spezielle Inhaliergeräte, aber auch ein Topf mit heißem Wasser und ein Handtuch, welches Sie sich über den Kopf legen, reichen aus, um die wohltuende Wirkung des Inhalierens auf die Atemwege zu erfahren. Wenn Sie möchten, fügen Sie dem Wasser ätherische Öle wie Eukalyptus oder Minze hin, oder hängen Sie einfach einen Kräuterteebeutel ins Wasser. Beim Inhalieren können Sie nicht viel falsch machen – außer natürlich, Sie verbrennen sich am heißen Dampf die Nase!

Prinzipiell gilt bei einem Infekt: Schonen Sie sich und geben Sie ihrem Körper die Ruhe, die er braucht. Schließlich kennen wir alle den Spruch: „Schlaf ist die beste Medizin:“ Doch wir wissen auch, dass es Situationen gibt, in denen wir rasch wieder auf den Beinen sein müssen. Wenn dann auch noch Symptome wie ein unangenehmes Druckgefühl im Gesichts- und Stirnbereich hinzukommen, hat sich der Schnupfen meist schon zu einer ausgewachsenen Nasennebenhöhlenentzündung entwickelt.

Unterstützung an symptombelasteten Tagen

Dann ist meist schnelle Hilfe gefragt: Das neue Aspirin® SinuComplex ist speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Nasennebenhöhlenentzündungen zugeschnitten und kann mit sekretlösenden Präparaten, mit denen die lästige Erkrankung häufig behandelt wird, kombiniert werden.  Denn es kann etwas dauern, bis diese zumeist pflanzlichen Mittel ihre volle Wirkung entfaltet haben. Da die Betroffenen in dieser Phase aber nach wie vor unter den akuten Beschwerden ihrer entzündeten Nasennebenhöhlen leiden, wird eine Akutlösung benötigt, die die Behandlung sinnvoll ergänzt.

Hier kann Aspirin® SinuComplex zur Anwendung kommen. Es wirkt nicht nur schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend – der enthaltene „Schnupfenwirkstoff“ Pseudoephedrin lässt außerdem die Schleimhaut in Nasen und Nebenhöhlen abschwellen, sodass das Sekret besser abfließen kann. Das nimmt schnell den unangenehmen Druck im Kopf.  Zudem wirkt das Präparat umfassender als die sonst oftmals verwendeten Nasensprays, nämlich bis tief in die Nasennebenhöhlen, und es ist hierbei auch keine Gefahr eines Rebound-Effektes – also einer Abhängigkeit – bekannt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Aspirin® SinuComplex auch als Heißgetränk eingenommen werden kann. Die aufsteigenden Eukalyptus-Minz-Dämpfe haben eine befreiende Wirkung und sorgen zusätzlich dafür, dass das Sekret besser abläuft.

Kurz und knapp: Das Kombipräparat ist für alle Verwender von pflanzlichen Mitteln bei Nasennebenhöhlenentzündung mit Druckschmerz die praktischen Lösung aus einer Hand, mit der Sie die besonders symptombelasteten ersten Tage überstehen und so Ihren Tag schnell wieder aktiv gestalten können.

Möchten Sie mehr zu Aspirin® SinuComplex erfahren?

 

ASPIRIN® SINUCOMPLEX
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Pseudoephedrinhydrochlorid
Anwendungsgebiete: Zur Kurzzeitbehandlung der Symptome einer akuten viralen Rhinosinusitis (verstopfte Nase und Nebenhöhlen), die mit Druckgefühl, Kopfschmerzen und/oder Fieber einhergehen.
Hinweis: Enthält Sucrose (Zucker), Levomenthol und Cineol. Packungsbeilage beachten.
Nehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland

L.DE.MKT.CH.11.2020.0431

Artikel teilen